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Sport-Club Herford • Schwimm- und Wasserballabteilung |
Beckum und Wuppertal
 Das Bild zeigt: Die Trainer Nina Stranghöner und Andre Dobrowsky (hinten) mit der Mannschaft Isabell Frischmuth, Myriam und Tobias Gieselmann, Julian und Marvin Heinovski, Sarah Klipker, Lorenz Menke, Mergim Sopa, Sabrina und Sebastian Tielker, es fehlen: Kai Böker, Lisa u. Lena Weiß, Julia Güttler, Hendrik Schmidt, Sandra Pähler
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SC Herford tanzt am Wochenende auf zwei Hochzeiten
Herforder Schwimmer in Beckum und Wuppertal aktiv
Beckum
Der SG Beckum lud am letzten Oktoberwochenende zum 7. Beckumer-Pokalschwimmen ein und über 200 Nachwuchsschwimmer aus 9 Vereinen zeigten eindrucksvoll ihre Leistungen. Für die Schwimmmannschaft des SC Herford bedeutete das wieder einmal ein Wettkampfmarathon. An zwei Tagen wurde in vier Abschnitten fast das komplette Wettkampfprogramm angeboten. In einem Hallenbad mit nur vier Schwimmbahnen eine echte Herausforderung. Der SCH hatte sich auf die 200 Meter Strecken und die 400 Meter Freistil konzentriert. Im Verlauf der Veranstaltung wurden viele Bestzeiten unterboten und auch noch zwei Qualifikationszeiten erreicht, die zur Teilnahme an den OWL-Meisterschaften berechtigen. Mit 15 ersten, 11 zweiten und 9 dritten Plätzen belegte die Mannschaft einen hervorragenden 7. Platz in der Gesamtwertung und das, obwohl die verhältnismäßig kleine Mannschaft mit insgesamt lediglich 16 Schwimmer(innen) nur 45 Starts absolvierte.
Wuppertal
Die zweite Veranstaltung mit der sich am Samstag die Trainer und Aktiven zumindest auch gedanklich beschäftigten, fand mit Cinja Fichtner in Wuppertal statt. Cinja (Jg. 93) hatte sich nämlich mit einer Zeit von 0:33,66 min auf 50m Rücken als einzige Schwimmerinnen des SC Herford für die NRW-Kurzbahnmeisterschaften qualifiziert. Im Wuppertaler Schwimmleistungszentrum konnte sie trotz großer Nervosität, mit einer persönlichen, neuen Bestzeit von 0:33,27, einen hervorragenden 9. Platz belegen und sich gut gegen die große Konkurrenz behaupten. Bei diesen Meisterschaften starten zu dürfen, ist sicherlich schon Ansporn genug, aber das eigene Leistungspotential dann auch abrufen zu können, dazu kann man nur gratulieren.
Insgesamt konnten alle Trainer und Betreuer mit diesem Wochenende rundum zufrieden sein.
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 Cinja Fichtner in Wuppertal
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