Startseite
Angebote
Vorstand
Trainer
Mitglieder
Presse
Eigene Veranstaltungen
Termine
Meldungen/Ergebnisse
Bestenlisten
Wasserball
Kontakte
Links
Impressum

Sport-Club Herford • Schwimm- und Wasserballabteilung

Ein turbulentes Wochenende für die Schwimmer des SC Herford


SCH - Mannschaft in Bünde

Viel Arbeit für die Betreuer und Trainer der Schwimmabteilung. Am Freitag fuhr eine Delegation von neun Leuten in die Bundeshauptstadt Berlin. Denn dort richtete der eine von den beiden Partnervereinen seine 16. Sprintmeisterschaft aus. Dabei handelt es um den 1. Medizin Marzahn. Eine große Mannschaft war unter der Obhut von Anke Heintz und Angelika Heinovski in der Zigarrenstadt Bünde beim 6. Neujahrsmeeting des TG Ennigloh Der Berliner Wettkampf begann am Samstagmorgen, wobei dort alle vier Stilarten über 50m geschwommen wurden. Erschwerend für die sieben Schwimmer war die Tatsache dass dieses auf der langen Bahn ausgeschwommen wurde. Mitten im Training für die Wettkämpfe der langen Strecken konnten doch alle sieben Sportler einen guten Eindruck hinterlassen. Doch erwähnenswert waren die Zeitverbesserungen von Felix Weinert von bis zu 5 Sekunden über 50m Schmetterling und die vier ersten Plätze von Sandra Pähler (Jg 91). Nach dem Wettkampf ging es, nach einem Abstecher zum Holocaust Mahnmal in Berlin Mitte, mit dem Bulli zurück nach Herford wo die Mannschaft am frühen Abend etwas müde, aber glücklich von den Eltern in Empfang genommen wurde. Das Neujahrsmeeting in Ennigloh wird über zwei Tage ausgetragen. Dabei werden die Stilarten über 50 und 200m sowie die 100m Lagen geschwommen. Die Teilnehmer des SC Herford setzten sich aus verschiedenen Leistungsgruppen zusammen. So schwammen Neulinge neben so erfahrenen Schwimmerinnen wie Isabella Castellano (Jg 88). Herauszuheben waren an diesen zwei Tagen die erreichten Plätze von Laura Glaub (Jg 90) mit vier ersten und einem zweiten Platz, die gleiche Leistung schafften auch Cinja Fichtner (Jg 93), sowie Sarah Menke (Jg 95). Der Zwillingsbruder von Sarah, Lorenz Menke erreichte drei erste und 2 zweite Plätze, was auch von Isabell Frischmuth erreicht wurde. Doch am meistens auf sich aufmerksam machte das junge Schwimmtalent Kimberly Brocks (Jg 98), die bei ihren fünf Starts auch alle Konkurrentinnen keine Chancen ließ und fünf Mal als erste am Ziel anschlug. Doch durch eine geschlossene Mannschaftsleistung, die sich auch durch zwei Siege in den Staffelwettbewerben wiederspiegelten, konnten die Trainerinnen und Sportler mit einem zweiten Platz in der Endabrechnung hochzufrieden den Heimweg antreten.


Nina Stranghöner, Michel Meuer, Sebastian Tielker, Lisa Sophie Weiß, Katrin Stranghöner.
Felix Weinert, Sandra Pähler und lena Marie Weiß vorm Holocaust Mahnmal in Berlin Mitte