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Sport-Club Herford • Schwimm- und Wasserballabteilung

Ostwestfalenmeisterschaften 2014 im Schwimmen auf der 25m Kurzbahn

Die schwimmsportlich schnellsten jugendlichen Schwimmerinnen und Schwimmer aus 27 Vereinen trafen sich im Lemgoer Eau Le Freizeitbad, um ihre Ostwestfalenmeisterschaften 2014 auf der 25m langen Kurzbahn auszutragen. Insgesamt 341 Sportler mit 1.516 Einzelstarts nahmen den Wettkampf um Meistertitel, Medaillen und Ehrenurkunden auf. Darunter auch die derzeitigen 15 Asse vom Sport-Club Herford, die sich bei den vorausgegangenen Schwimmveranstaltungen für diese Meisterschaften qualifiziert hatten. Und diese "Asse" stachen auch. Sie bestätigten nicht nur die im Vorfeld erzielten Leistungen, sondern schwammen durchweg auch neue persönliche Bestzeiten. Letztendlich konnte man 23 Meistertitel, 10 zweite und 5 dritte Ränge sowie zahlreiche weitere Platzierungen unter den besten Sechs vorweisen. "So erfolgreich haben wir seit vielen Jahren nicht mehr abgeschnitten", kommentierte stolz der Vereinsvorsitzende Jürgen Brocks und verwies dabei auf die hervorragende Trainings- und Betreuungstätigkeit der sportlichen Leiterin Anke Heintz und deren Übungsleiterkolleginnen und -kollegen hin. Ganz vorne dorminierten in ihren Jahrgängen wiederum die sich in diesem Herbst bei Deutschen- und Nordrhein-Westfalen-Meisterschaften bereits erfolgreich in Szene gesetzten Anna Vahldiek (Jahrgang 1998), Benja Vahldiek (2000) und Nele Sophie Reinke (2001). Anna Vahldiek konnte 7 ihrer 8 Starts für sich entscheiden. Ihre Siegerzeiten: 50m Brust in 00:33,72 Minuten (1.Platz im Finale der offenen Wertung), 200m Freistil in 02:10,63 (3. Platz in der offenen Wertung), 100m Lagen in 01:06,52 (3. Platz in der offenen Wertung), 200m Brust in 02:36,76 (1. Platz in der offenen Wertung), 50m Freistil in 00:26,91 (4. Platz im Finale der offenen Wertung), 200m Lagen in 02:23,04 (1. Platz in der offenen Wertung) und 100m Brust in 01:12,32 (1. Platz in der offenen Wertung). Lediglich über 50m Schmetterling reichte die Zeit von 00:30,16 lediglich zu Platz 2 (4. Platz im Finale der offenen Wertung). Ihre Schwester Benja startete 6 Mal und eroberte dabei 4 Meistertitel sowie jeweils eine Silber- und eine Bronzemedaille: 50m Schmetterling in 00:31,19, 50m Freistil in 00:28,10, 50m Rücken in 0032,80, 100m Schmetterling in 01:13,97, 200m Lagen in 02:33,86 (2.Platz) und 100m Freistil in 01:04,49 (3.Platz). In der Anzahl der Treppchenplätze übertrumpfte die Vahldiek-Schwestern aber noch Nele Sophie Reinke. Bei 9 Starts konnte sie 7 Ostwestfalen-Titel sowie 2 Vizemeisterschaften für sich verbuchen: 50m Brust in 00:35,83, 200m Freistil in 02:24,21, 100m Lagen in 01:13,20, 100m Freistil in 01:05,62, 200m Brust in 02:56,03, 50m Freistil in 00:29,28, 100m Brust in 01:18,60, 200m Lagen in 02:41,46 (2.Platz) und 100m Schmetterling in 01:13,72 (2.Platz). Noch nicht startberechtigt bei Deutschen und Nordrhein-Westfalen Meisterschaften war die 12-jährige Katharina Terholsen (2002). Sie zeigte damit in diesem Herbst erstmals bei einer größeren Meisterschaft ihr beachtliches schwimmerisches Potential und trat bunt dekoriert mit 4 Gold-, einer Silber- und einer Bronzemedaille die Heimreise an: 50m Brust in 00:41,22, 200m Schmetterling in 03:09,21, 100m Brust in 01:32,22, 100m Schmetterling in 01:24,13, 200m Brust in 03:16,10 (2.Platz) und 200m Lagen in 02:55,12 (3.Platz). In den Medaillenrängen platzierte sich auch Tristan Ellerbrock (2003) mit seinen 2. Plätzen über 200m und 100m Brust in der Zeit von 03:25,81 bzw. 01:34,07. Zudem schrappte er mit 4 vierten Plätzen knapp am Podium vorbei. Sarah Leubner (2002) schwamm über 50m Brust 00:41,69 und freute sich über die gewonnene Silbermedaille. Auch für Jannik Hartmann (2003) gab es für die Zeit von 02:34,85 über 200m Freistil und den zweiten Platz diese Auszeichnung. Er verpasste mit weiteren vorderen Platzierungen nur knapp das Siegerpodest. Ebenfalls die Silbermedaille erkämpfte sich Julienne Fleer. Sie schwamm über 50m Rücken die Zeit von 00:33,75. Isabel Krawinkel (2004) startete in dem für diese Altersklasse ausgeschriebenen Zweikampf – 200m Lagen und 400m Freistil – und belegte den hervorragenden Bronzeplatz. Das gute mannschaftliche Gesamtergebnis vervollständigten Lidia Bosic (2001), Jonas Fabian Koch (2000), Leon Golfinger (2003), Jan Dittmar (2001) und Armin Baumgard (1998). Auch wenn sie diesmal keinen Podiumsplatz erreichten, im neuen Jahr ergeben sich neue Chancen.