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Sport-Club Herford • Schwimm- und Wasserballabteilung

DMS-Bezirksliga in Ahlen


Die Mannschaft im Bild von links nach rechts: Leon Bäcker, Timo Pohlmann, Roxana Pomin, Anna Vahldiek,
Lara Juana Stratmann, Tristan Ellerbrock, Jannik Hartmann, Theresa Terholsen, Michael Vahldiek, Katharina Terholsen,
Julienne Fleer, Alexander Sauer, Lilly Kappel, Anna-Maria Schirrmacher, Isabelle Krawinkel,Benja Vahldiek, Schwimmwartin Anke Heinz.
Nicht im Bild Simon Reinke und Armin Baumgart.

"Nur die Mannschaft zählt " ist die Devise bei den deutschen Mannschaftsmeisterschaft im Schwimmen, die in unterschiedlichen Ligen ausgetragen wird. Für die Schwimmerinnen und Schwimmer des SC Herford wurde es am 17.02.2019 in Ahlen in der Bezirksliga ernst.

Gegen die Mannschaften vom SC 1860 Minden, der Wasserfreunde Bielefeld, des Schwimmtteams Bielefeld, der Warendorfer SU, der Ahlener SG und der TSG Harsewinkel galt es, das olympische Schwimmprogramm (50 Meter, Freistil, die 100 und 200 Meter Freistil, Brust , Schmetterling und Rücken, 200 und 400 Meter Lagen, 400 und 1500 Meter Freistil) jeweils zwei Mal bei den weiblichen und männlichen Schwimmern durchzuschwimmen. Je schneller, je mehr Punkte, die am Ende addiert werden und im Vergleich die Platzierung ergeben.

Für das vom Verletzungs- und Krankheitspech gebeutelte Team des SC (insbesondere im männlichen Bereich), konnte es dieses Mal nur darum gehen, den Abstieg zu verhindern.

Noch am Wettkampftag musste die Schwimmwartin Anke Heinz die Zuordnungen der Schwimmer zu den abzudeckenden Strecken durcheinanderwürfeln. Um so mehr war die mannschaftliche Geschlossenheit zu loben. Niemand beschwerte sich, wenn er nicht seine bevorzugte Strecke schwimmen konnte, wenn woanders Not herrschte. Wer nicht im Wasser oder mit der Startvorbereitung beschäftigt war, stand am Beckenrand und feuerte die Mannschaftskolleginnen(en) an.

Mit einem entschlossenen und disziplnierten Einsatz erkämpfte sich das letzte Aufgebot bei den Schwimmern mit 8116 Punkten den sicheren Klassenerhalt und die Schwimmerinnen hätten mit 11819 Punkten fast noch den Aufstieg geschafft.